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28. Juli 2011
Rosenheimer Schülerinnen beim ersten bayerischen Bläserklassen-Tag
2300 Blasinstrumente spielen ein XXL-Konzert in Neuburg an der Donau
Wie stark das Erlernen eines Blasinstrumentes junge Menschen begeistern kann, konnte man beim ersten bayerischen Bläserklassen-Tag in Neuburg an der Donau erleben, bei dem Schüler und Schülerinnen aus ganz Bayern teilnahmen. Nach der Anreise stellte jedes Ensemble ihre Hits in 20-minütigen Konzerten vor, nach der Mittagspause ... [>> Vollständiger Artikel]
Georg Hermansdorfer
1. Juli 2011
We cook an African Meal!
Erdkunde auf Englisch - Bilingualer Unterricht
Seit diesem Schuljahr gibt es ein neues Unterrichtsfach an unserer Schule: Erdkunde auf Englisch!

21 Schülerinnen der Klasse 7a hatten sich letztes Jahr für diesen Zweig entschieden. Sie haben in den Jahrgangstufen 7., 8. und 9. nun drei Erdkundestunden und diese in englischer Sprache. Der Lehrplan ist identisch mit dem der "normalen" Erdkunde. In der 7. Klasse ... [>> Vollständiger Artikel]
Anette Dippold
1. Juli 2011
Die Spitze des Eisbergs ...
Unsere Streitschlichter stellen sich vor
Die Spitze des Eisbergs ist das, was man auf den ersten Anschein sieht. Das meiste vom Eisberg liegt unter der Wasseroberfläche verborgen. Und so ist es auch oft bei einem Streit. Ein kleiner Anlass führt zu einem Konflikt, bei dessen Aufarbeitung so nach und nach die Hintergründe erst sichtbar werden. Dieses "Eisbergmodell" und welches Verhalten "aus einer Mücke einen Elefanten" werden lässt und vieles, was bei der Kommunikation eine Rolle spielt und zum "Zankapfel" ... [>> Vollständiger Artikel]
Jutta Heimrath, Martina Piezinger
1. Mai 2011
Mathe-Camp auf der Kolpinghütte
Mathe oder Programmieren zusammen mit Professoren und Studenten auf einer Selbstversorgerhütte
Letztes Schuljahr entwickelte sich auf der Zug-Heimfahrt des Mathezweigs der 7a von einer Veranstaltung an der LMU, München, ein interessantes Gespräch, das als Geburtsstunde des Mathe-Camps gilt: Die Schülerinnen beklagten sich bitter, dass ihre Klassenkameradinnen mehrmals nach Paris fahren dürften und der „Mathe-Zweig“ nicht fortfahren dürfe. Meine spontane Reaktion darauf: „Machen wir eben in dieser Zeit auch was Schönes!“ „Mit Mathe was Schönes unternehmen?“, war die skeptische Reaktion. Wenige Wochen später war ... [>> Vollständiger Artikel]
Wolfgang Lentner